Reima: Kinderwinterjacke und der warme November

Reima, das Fräulein Tochter und ein richtig warmer Novembertag.

Alles begann im finnischen Kankaaanpää 1944 als Hersteller für Berufsbekleidung. Als Vorläufer, der später in Reima umbenannten Firma, verarbeitete man damals, nach Kriegsende, Reste zweier ungewöhnlicher Materialien: Schneeanzüge des finnischen Militärs kombiniert mit überschüssigen Zelten der US Armee.
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Schon ein Jahr später begann in einem neu gebauten Werk die Produktion von Kinder- sowie Outdoor- und Sportbekleidung.

Preiswert sollte sie sein, die damalige Kinderbekleidung und doch den Anforderungen seiner Träger, nach Qualität und Schutz Rechnung tragen.

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Reima wird diesen Erwartungen gerecht, und das nun schon seit über 70 Jahren.

Reima definiert sich, in ihrer eigenen Firmenphilosophie als Unternehmen, welches sich der Nachhaltigkeit verpflichtet, optimale Lebens- und Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeiter schafft und den Qualitätsanspruch an die eigene Arbeit bis heute konsequent verfolgt.

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Als Mama von zwei aktiven Kindern, bin ich total happy mit der Kleidung von Reima. Wir leben in den Allgäuer Bergen und es kann wirklich sein, dass hier von Anfang November bis Ende April Schnee liegt. Da ist funktionale Outdoorwear absolut notwendig. Reima bietet nicht nur Funktion, sondern auch Farbe und Design plus ein top Preis/Leistungsverhältnis. Momentan brauchen wir zwar keine dicke Jacke, weil es ungewöhnlich warm ist, aber das kann sich von jetzt auf gleich ändern. Das Fräulein Tochter stören die Temperaturen nicht. Sie trägt trotzdem ihre dicke Jacke, weil sie so schön kuschelig ist.

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