Wenn das eigene „Christkindl“ kein Geld hat

Seit ich denken kann, liebe ich Weihnachten! Es ist eine magische Zeit, eine Zeit für Wünsche, für Magie, für Besinnlichkeit. Schon als Kind hab ich mir das kalte Näschen an wundervoll dekorierten Schaufenstern plattgedrückt, an den Adventssonntagen bei Punsch und Plätzchen den Geschichten meiner Mama gelauscht und in Gedanken den Wunschzettel an mein „Christkindl“ geschrieben! Heute sind es weniger meine Augen, jedoch die meiner Kinder, in denen ich am Heiligabend diesen ganz besonderen Glanz sehe. Andächtig vorm geschmückten und funkelnden Christbaum, in freudiger Erwartung „auf’s Christkindl“, natürlich auf die Geschenke! Das Materielle ist weiß Gott nicht das Wichtigste an diesem wundervollen Fest, aber es gehört dazu, und zwar für jedes Kind!

Was aber, wenn das eigene Christkind, der liebe Weihnachtsmann genau dafür kein Geld hat? Wenn Mama und Papa an den Tagen vor Heiligabend nicht damit beschäftigt sind, Geschenke für die Kleinsten einzupacken, sondern sich mit den Gedanken plagen, was man der Familie Ende des Monats zum Essen auftischen kann?

Auch das liebe ich an Weihnachten: es ist das Fest der Liebe – der Nächstenliebe! Und wie könnten wir unseren Kindern ein „Miteinander“ besser nahe bringen, als durch das Teilen mit denen, die das Leben nicht so reich beschenkt hat. Gut, wenn uns dabei auch Unternehmen, wie zum Beispiel der Online Shop Pompapillon, unterstützen!

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Und zwar mit einer großen Spendenaktion „Kinder spenden Spielzeug“ für den Berliner Kinderschutzbund. Zwischen dem 22. November und dem 10. Dezember 2013 konnten Familien gut erhaltenes Spielzeug an den Online-Shop für französisches Spielzeug, Kinderdekoration und -Accessoires schicken. Dies wurde dort sortiert, festlich verpackt und an Einrichtungen des Berliner Kinderschutzbundes übergeben.

Auch wenn das Teilen und Verschenken des eigenen Spielzeugs für die Kleinsten vielleicht auch ersteinmal eine kleine Überwindung war, mit dieser Geste der Nächstenliebe haben sie denke ich nicht nur vielen benachteiligten Kindern einen kleinen „Weihnachtsengel“ geschickt, sie durften auch ganz viel fürs Leben – für ein Miteinander lernen. Und egal ob Adventskalender oder die Geschenke unterm Weihnachtsbaum – dieses Jahr werden alle Kinder, die bei dieser Aktion teilgenommen haben, beim Auspacken ein klein wenig mehr Glück verspüren, denn dank ihnen dürfen sich auch ganz viele andere Kinder über „ihr ganz eigenes Christkindl“ freuen.

 
Wer diese tolle Aktion verpasst hat: bis zum 24. Dezember spendet Pompapillon für jeden Einkauf in ihrem Online Shop zusätzlich 1 Euro zur Unterstützung von Projekten des Berliner Kinderschutzbundes. Vielleicht kann ja das Shoppen des ein oder anderen Weihnachtsgeschenks noch mit einer kleinen guten Tat verbunden werden?

 

Wir lesen uns, euer feenkind

 

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