Hewlett Packard HP ROVE 20 – Der Test geht weiter!

Immer noch sind wir stolze Tester des HP Envy Rove 20. Das All-In-One Gerät hat uns überzeugt und wird aktuell als Familiencomputer genutzt. Aktuell auf dem Esstisch. Für alle Familienmitglieder zugänglich.

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Die Kombination aus Touch- und Keyboard-Eingabe erleichtert auch unseren Kindern die Handhabung ungemein. Wo Emma (2) noch planlos auf die Icons der Windows 8 Oberfläche drückt oder bei einem Spiel versucht die Kontrolle zu behalten, da hat unser Sohn Felix (fast 8) durchaus die Wahl.

Mal nutzt er die mitgelieferten kabellosen Eingabegeräte, also Maus und Tastatur, dann plötzlich entdeckt er etwas oder möchte eine Eingabe bestätigen und wandert intuitiv mit dem Finger auf den Screen – so wie er es auf unserem Tablet seit Jahren tut.
Felix hat nämlich jetzt eine E-Mail Adresse. Der HP Envy Rove 20 hat das Thema „Computer“ so schnell ins Leben unseres Sohnes katapultiert, dass wir ihm auch unbedingt eine E-Mail Adresse anlegen mussten. Also, wir mussten nicht – wir sollten. Felix wollte kommunizieren. Etwas, dass er so – außer am Telefon – noch nie wollte.

Das Web-Interface von Outlook.com war ihm recht schnell geläufig und bereits nach 30 Minuten tippte er seine ersten Mails an Opas, Omas … und alle Verwandten, denen wir eine aktive genutzte E-Mail Adresse zuordnen konnten.

Selten habe ich meinen Sohn so stolz gesehen. Denn jetzt kann er das in der Schule erlernte aktiv anweden. Er will so wenig Fehler beim Schreiben machen, denkt nach, fragt uns, ob ein Wort nun mit großem oder kleinem Anfangsbuchstaben geschrieben wird oder was er den Großeltern z.B. von uns ausrichten soll.

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Der Apfel und der Baum und so…

Ich selber habe meinen ersten Computer, einen C64 von Commodore, bereits mit fünf oder sechs Jahren bekommen. Meine Eltern kauften ihn dem damaligen Freund meiner Schwestern ab, meinem heutigen Schwager. Klar, dass ich direkt daran „arbeiten“ wollte. Der Rest ist Geschichte. Wer meine Blogs kennt, weiß was ich beruflich tue oder wie und mit was ich die Jahre vor meiner Volljährigkeit verbracht habe, der wird erkennen, dass das kein Nachteil war, so früh einen Computer gehabt zu haben.

Wir haben den HP Envy Rove20 im Wohnzimmer, auf dem Esstisch. Dort wird er immer genutzt. Zum Schreiben, Spielen und auch zum gemeinsamen Recherchieren für Hausarbeiten (Spinnen war das letzte Thema). Per W-LAN werden die Informationen an den Drucker geschickt oder später mit einem Grafikprogramm – auf einem anderen Rechner – zusammengefügt.

Im Gegensatz zu meinen Eltern, die mich mit meinem Computer damals mehr oder weniger unbeaufsichtigt ließen – Internet gab es ja noch nicht – nehmen wir das Thrma recht ernst und verbringen eine bestimmte Zeit pro Tag oder pro Woche mit unserem Sohn bzw. unserer Tochter vor dem Gerät.

Wir denken, dass jedes Kind wissen sollte, wie es einen Computer bedient, was das Internet ist und wie man es zu seinen Gunsten nutzt. Auch sollte unseren Kids klar werden, dass der Computer nur ein nützliches Gerät ist – aber auf keinen Fall ein Ersatz für Freunde, Sport und ein aktives Leben.

Der HP Envy Rove 20 hilft gerade sehr dabei, dass genau das klar wird. Mit ihm kann man spielen, aber auch aktiv Arbeiten und – man kann ihn mit 2 Handgriffen zusammenklappen und wegpacken. Bis man ihn wieder braucht.

Jeden anderen normalen Desktop-Rechner würde man sich nicht ins Wohnzimmer stellen, da alleine das Design dort nicht passen würde. Aber da der HP Envy Rove20 im aufgeladenen Zustand nicht einmal ein Stromkabel benötigt und für uns ein stylishes Design-Element darstellt, lassen wir ihn auch gerne stehen.

In Kürze melden wir uns mit weiteren Erlebnissen zum HP Envy Rove20 wieder.

 

 

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