GORE-TEX® Big Days in Berlin!

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Auch wir sind dabei: GORE-TEX® Big Days. Nachdem wir – neben vielen anderen interessanten Familien – von GORE-TEX ausgewählt wurden, um die Big Days unserer Kinder – also ihre tollsten Tage und Erlebnisse – zu dokumentieren, traf kurzerhand noch ein Angebot im Büro ein.

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Das nhow Berlin Hotel lud uns alle ein, Pfingsten in Berlin zu verbringen. Klar, dass wir natürlich sofort zugesagt und die Koffer gepackt haben. Natürlich nicht ohne die Primigi „Muriel“ Schuhe, die wir kurz zuvor für beide Kinder zum Ausprobieren bekommen haben.

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Leider waren die knalligen Sneaker für Emma noch ein wenig zu groß – aber Felix hat sein Paar direkt in Beschlag genommen und angezogen. Auch wenn er die Schleife eigentlich schon souverän beherrscht – dass man den Schuh auch per Reissverschluss schließen kann, hat ihn begeistert.

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Das nhow Berlin Hotel liegt direkt am Wasser. Inmitten der kreativen Szene der Berliner Bezirke Friedrichshain und Kreuzberg Ein perfektes Umfeld für spannende Abenteuer in der Nähe der alten Speicher-Bauten. Nur wenige Meter trennen die (mit einem Zaun gesicherte) Spree und die entspannt gemütliche Terrasse des nhow voneinander. Wann immer wir in den Pfingsttagen mal Ruhe hatten – wir fanden sie dort, wenn unser Sohn krabbelte, kletterte und sich verstecken konnte.

Nach gefühlten 20 Stunden Fahrt endete unser Trip nach Berlin in der Tiefgarage des Hotels. Puh! Das war echt anstrengend. Aber es hat sich gelohnt. Das Hotel begeisterte uns bereits nach wenigen Minuten und hörte auch erst damit auf als wir wieder auf dem Heimweg waren.

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Eltern werden verstehen, dass eine Sache unseren Sohn am meisten begeistert hat: An den Nintendo Wii U Terminals, die in abgetrennten Bereichen der Lobby auf junge und jung gebliebene Gäste warteten und zum Spielen einluden, fand er sein Paradies. Während der Schlafenszeiten seiner Schwester oder wenn wir auf den Lounge-Möbeln der Terrasse entspannten, erlebte er dort mit Mario spannende Abenteuer. Danke, Nintendo und nhow Berlin. Ihr habt ihm eine tolle Zeit bereitet. Eigentlich sind wir in Sachen Medienkonsum eher zurückhaltend, aber da es in Berlin phasenweise extrem regnete und Felix sich langweilte, haben wir diese Regeln einfach mal über Bord geworfen.

Den Versuch unsererseits auch einmal ein wenig Shoppen zu gehen und als Tourist unterwegs zu sein, boykottierte das Wetter am ersten Tag zu 100%. Also fuhren wir ins Alexa Einkaufszentrum – nur um festzustellen, daß es dort voll, laut und extrem nervig war. Das mag ein Single oder ein kinderloses Paar anders sehen – uns war es an diesem Tag definitiv zuviel des Guten.

Was tun? Wir riefen unsere Freunde an bei denen wir für nachmittags einen Besuch geplant hatten und luden uns schon früher zum Kaffee ein. Auf dem Weg noch schnell Kuchen besorgt, fertig! Definitiv die richtige Entscheidung! Was folgte war ein entspannter Nachmittag bei netten Menschen mit spielenden Kindern. Abends folgte noch ausgedehnter Spaziergang entlang der East Side Gallery, dem letzten intakten Stück der Berliner Maue, und ein Abendessen im Pirates Berlin.

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Der nächste Tag war der eigentliche “Kindertag”. Wir hatten unserem Sohn einige Events und Möglichkeiten aufgezählt, aus denen er sich das Tagesprogramm zusammenstellen durfte. Leider wurde es nicht der “Karneval der Kulturen”, den wir als Eltern gerne mal erlebt hätten, sondern das Mitmach-Museum in Prenzlauerberg. Gut zwei Stunden bastelten und krabbelten meine Kinder dort um die Wette. Bei einem Mexikaner Girasol um die Ecke gab es dann etwas Leckeres zu essen für uns.

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Es folgten ein Besuch am Brandenburger Tor und der Holocaust-Gedenkstätte mit Abstecher zu Dunkin Donuts. Denn so etwas haben wir hier auf dem Land leider nicht. Das Wetter war – im Gegensatz zum Vortag – bombig und wir haben die Zeit in Berlin wirklich genossen.

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Abends trafen wir uns noch einmal mit unseren Freunde in unserem Hotel Wir saßen auf der Terrasse in der Sonne, haben gegessen und den Tag Revue passieren lassen. Die Kinder haben toll zusammen gespielt. Es gab köstliche Club-Sandwiches, leckere Bio-Pommes, herzhafte Burger und feine Salate! Wie viel besser kann ein „Big Day“ enden?

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