Fresh Christmas: Papa, ich wünsche mir auch so ein Smartphone!

Dieses eine Geschenk, ohne das unsere Kinder nicht mehr leben können: Während es gestern noch die Puppe, der Fußball oder der Gameboy war, ist es heute immer häufiger das Smartphone. Und Eltern müssen sich die Frage stellen, ob, sie ihrem Nachwuchs diesen Wunsch erfüllen. Hohe Rechnungen, Risiken durch das mobile Internet, aber auch Sicherheit durch Erreichbarkeit spielen eine Rolle bei den Überlegungen.

Als Entscheidungshilfe gibt simyo, der Mobilfunkanbieter für die digitale Mitte, fünf Tipps, die Eltern beim Kauf beachten sollten.

1. Das Modell
Kinder verlieren Dinge oder gehen nicht allzu sorgfältig mit einem Smartphone um – das ist ganz normal und unvermeidbar. Und Kinder haben noch nicht das Verständnis für Wertgegenstände, wie Erwachsene es haben. Deswegen sollte ein Smartphone für Kinder nicht unbedingt das iPhone 5 sein. Eher zu empfehlen sind preiswertere Handys, die einfach zu handhaben und vor allem robust sind, die aber dennoch eine Vielzahl an Möglichkeiten neben dem Telefonieren bieten. simyo bietet aktuell eine Auswahl an Smartphone Angebote die genau auf diese Bedürfnisse abzielen: zum Beispiel das Samsung Galaxy Pocket für 120,00 Euro.

2. Kostenkontrolle
Um bei der Mobilfunkrechnung einen Schock zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Kosten zu kontrollieren. Hierzu sollten Eltern den Kindern ein monatliches Budget in Form von Guthaben zur Verfügung stellen. Sollte dieses aufgebraucht sein, ist das Kind zwar noch erreichbar und kann auch den Notruf wählen, es hat aber bis zum Monatsende nicht mehr die Möglichkeit Kosten zu verursachen. Nach einigen Wochen kann man sich gemeinsam mit dem Kind das Nutzungsverhalten anschauen und entscheiden, ob man beispielsweise eine SMS-Flat oder eine Daten-Option bucht, um Kosten einzusparen. simyo bietet für unterschiedliche Nutzungstypen ideale Produkte, die monatlich kündbar sind.

3. Internetzugang
Das Internet birgt Gefahren – ganz egal, ob der Zugang per Computer oder per Smartphone erfolgt. Pornografische Websites, YouTube Videos mit gewalttätigen Inhalten – auf all das haben Kinder mit einem internetfähigen Handy theoretisch Zugriff. Eine komplette Sperrung des mobilen Internet hält Arnfried Böker dennoch nicht für sinnvoll: „Wir empfehlen mit den Kindern gemeinsam online zu gehen und das mobile Internet zu erkunden, zum Beispiel mit der fragFinn-App (Android und iOS), ein Smartphone-Browser der extra für Kinder konzipiert wurde, den Zugriff auf Seiten mit kindergefährdenden Inhalten unterbindet und auf drei Betriebssystemen läuft. Das ist sinnvoller als komplettes Sperren, weil Kinder so die Nutzung spielend im geschützten Setting erlernen können.” Eine Daten-Flatrate, um die Kosten in Grenzen zu halten, lohnt sich hier in jedem Fall und die Kinder können sich sicher und günstig im Internet austoben.

4. Spiele
Spiele sind für Kinder einer der wichtigsten Gründe für den Wunsch nach einem Smartphone – und Eltern häufig ein Dorn im Auge. Dazu Arnfried Böker: “Bange machen gilt nicht: Mit Spielen erobern sich Kinder die Medienwelt, lernen nicht nur Fingerfertigkeit und Verstehen von Spielfunktionen. Sie können sich mit anderen messen, erleben Spaß, An- und Entspannung und setzen sich mit verschiedenen Phänomenen in der Welt auseinander. Vielmehr gilt es, dass Geschwister und auch die Eltern hin und wieder zusammen spielen, sich wenigstens über die Spiele unterhalten und sich von den Kindern das Spiel einmal zeigen lassen. Käufe von Spielen müssen in der Regel immer mit einer Freigabe bestätigt werden. Das Kind kann also nicht automatisch Käufe auslösen. Über Werbung muss gesprochen werden und auch die Themen In-App-Käufe oder die Veröffentlichung privater Daten kann kindgerecht besprochen werden.”

5. Gesundheit
Ja, Smartphones strahlen Funkwellen aus. Ob und wie gefährlich die elektromagnetischen Wellen tatsächlich sind, konnte bisher nicht abschließend geklärt werden – was sich jedoch hartnäckig in den Medien hält ist der Verdacht, Handy-Strahlung könne krebserregend sein. Arnfried Böker rät: „Wenn man Kindern ein Handy oder ein Smartphone besorgt, sollte man auf den SAR-Wert achten. Je kleiner der Wert, desto weniger Strahlung geht von dem Gerät aus.” Die Nutzung des Handys sollte sich bei Kindern auf notwendige Gespräche beschränken, ein Headset verringert zusätzlich die Intensität der Strahlung. Nachts sollte das Telefon nicht auf dem Nachttisch liegen, sondern bestenfalls im Nebenzimmer.
Generell gilt: Eltern sollten das Handy ihres Kindes genauso gut kennen, wie das Kind selber. Kann der Sprössling besser mit dem Gerät umgehen, nimmt es den Eltern unter Umständen die Möglichkeit, Gefahren zu erkennen und Grenzen zu setzen.

Und noch ein Tipp: Bei simyo kann derzeit ordentlich gespart werden – denn alle Flatrates und Pakete in Verbindung mit dem 9 Cent Tarif können 30 Tage lang kostenlos getestet werden. Ein fairer Deal, wie wir finden.

Gewinnspiel:

Um genau diesen Tarif auch direkt ausprobieren zu können, verlosen wir zusammen mit simyo 2 x 1 Sony Xperia miro. Das perfekte Smartphone für kleine Einsteiger mit Android 4.0, 4 GB Arbeitsspeicher, einem 800 Mhz Prozessor, einer 5 Megapixel Kamera und Bluetooth bzw. WLan.

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